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Last Minute Valentinstags DIY

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Seit Neustem genießen wir Schokolade nur noch ab 80% . Und ich muss sagen, wenn man erstmal auf den Geschmack gekommen ist, lassen sich völlig neue Geschmackswelten erahnen. Die Bitterschokolade schmeckt nämlich alles andere als einfach nur „bitter“. Und ich würde mittlerweile sogar behaupten, das diese hochprozentigen Schokoladen unendlich viel leckerer sind als die viel zu süßen, künstlich aromatisierten Schokoladen die man unter „Frühlingsgruß“ oder „Sommerliche Sonderedition“ im Regal findet. Das Gute daran ist, das wir Schokolade in ihrer ursprünglichen Form wieder als Genussmittel verzehren – in kleinen Stücken und zart schmelzend. Und nicht als „kleiner“ Snack der sich dann Stück für Stück zum großen Übel entwickelt, nachdem man sich am Ende einfach nur schlecht fühlt.

Aber genug gefachsimpelt über Schokolade. Jedenfalls war das grob die Grundlage für meine Überlegung, was ich denn meinem lieben Monsieur zum Tag der Liebenden kredenzen könnte. Und da fiel meine Wahl auf selbstgemachte Bitterschokoladen-Pralinen. Denn diese eignen sich auch ganz wunderbar für ein Last-Minute Valentinstags-Geschenk.

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Last-Minute Valentins-Pralinen

  • 150g Lieblings-Bitterschokolade (natürlich geht auch jede andere Schokoladensorte)
  • 20 g Süßrahmbutter
  • 1 EL abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange
  • Chai-Gewürz
  • Silikon-Pralinenform


Man muss wirklich nicht viel tun außer zunächst die Schokolade in einem Wasserbad zum Schmelzen zu bringen. Dann gibt man die Süßrahmbutter hinzu und verrührt beide Zutaten zu einen homogenen Masse. Das Ganze wird dann abgeschmeckt mit der Orangen-Schale und dem Chai-Gewürz.

Dann gebt ihr die Schokoladen-Masse am besten in einen stabilen Spritzbeutel um sie so in die Silikonform füllen zu können. Ich habe zuvor noch ein paar bunte Streusel in die Mulden der Form gelegt, damit die Praline, Valentins-gemäß daherkommt.

Das Tolle an Pralinen ist, das sich die Grundidee unendlich variieren lässt und somit kann sich wirklich jeder zu Hause als Hobby-Patissier versuchen :-)

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Schokoladen Gugelhupf mit Beeren

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Sonntag ist bei uns Soulfood-Day. Erst das ausgiebige und späte Frühstück mit frischem Krustenbrot, Schinken, Camembert, französischen Eiern (das sind wachsweiche Eier im Glas mit unserem Spezialgewürz ;-)) und frischem Orangensaft und dann, nach intensivem auf dem Sofa rumlümmeln, lesen und viel Nichts tun – folgt das Abendessen. Das darf dann auch gerne etwas aufwendiger gekocht werden und kommt meist in Form von Pasta oder einem guten Stück Fleisch mit einer kreativen Beilage daher (bloß immer was Neues ausprobieren). Und als ob wir die Völlerei nicht schon genug betreiben würden, wird ab und zu noch ein Nachmittags-Tee-Kränzchen dazwischen geschoben. Natürlich nur wenn Gäste kommen. Ansonsten könnten wir uns auch nur schwer aus der sonntäglichen Lethargie lösen. Und wenn man schon zum Tee einlädt, dann sollte man doch auch etwas Süßes kredenzen.

Diesen Sonntag fiel meine Wahl auf einen sommerlich anmutenden beerigen Schokoladegugelhupf. Nach den ganzen winterlichen, zimtlastigen und klebrigen Süßspeisen sehne ich mich nun schon nach etwas sommerlicher Kost. Dieser Kuchen ist herrlich schokoladig-saftig und hat als Besonderheit diese leicht fruchtige Säure. Und obwohl es zwar kein saisonales Rezept ist aber dafür köstlich schmeckt –hier mehr davon:

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Schokoladen Gugelhupf mit Beeren

  • 1 Packung gemischte Beeren (tiefgekühlt, 300 g)
  • 1 Schälchen frische Beeren zur Dekoration (z.B. Himbeeren und Blaubeeren)
  • 200 g Edelbitter-Schokolade (72% Kakao)
  • 225 g Butter oder Margarine
  • 5 Eier
  • 225 g Zucker
  • Salz
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 350 g Mehl
  • 40 g Kakaopulver
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 ml Milch
  • 100 g Zartbitter-Schokolade
  • 225 g Schlagsahne
  • 20 g Kokosfett
  • Fett und Mehl für die Gugelhupf-Form

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Die tiefgekühlte Beerenmischung zunächst auftauen lassen. Wenn es schnell gehen muss – die Beeren einfach in einen Gefrierbeutel geben und in heißes Wasser legen. Dann im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Edelbitter-Schokolade grob hacken und gemeinsam mit dem Kokosfett im Wasserbad schmelzen.

Eier, Zucker, Salz und Vanillin-Zucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren. Die Schokoladen-Mischung unterrühren. Dann Mehl, Kakao und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Zum Schluss das Beerenpüree unterrühren.

Den Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Gugelhupfform (2 Liter Inhalt) füllen und im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C) 45–50 Minuten backen.

Den Kuchen aus dem Backofen nehmen, ca. 20 Minuten abkühlen lassen und stürzen. Dann den Kuchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Die Zartbitter-Schokolade grob hacken. Gemeinsam mit 75 g Sahne und Kokosfett im Wasserbad erwärmen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Den Kuchen gleichmäßig mit dem Schokoguss überziehen. Die frischen Beeren waschen und verlesen und anschließend dekorativ auf dem Schokoladenguss verteilen.

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DIY Beton-Kerzenhalter

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Nach langer Zeit habe ich nun die Möglichkeit gefunden eine DIY-Idee umzusetzen, die mir schon länger im Kopf vorschwebte. Ich finde sie passt sehr gut zu Weihnachten und kann auch wunderbar als Inspiration für Selfmade-Geschenke dienen. Also falls ihr noch eine Geschenkidee zu Weihnachten braucht, die einfach umzusetzen und letztendlich auch schön anzusehen ist, dann probiert doch das folgende DIY aus.

Ihr benötigt folgende Materialien:

  • Joghurtbecher (unterschiedliche Größen)
  • Plastik-Schnapsgläser
  • Einen Sack Ruck-Zuck-Beton
  • Einen alten Eimer zum Anmischen
  • Wasser
  • Einen Löffel/Stab zum Umrühren
  • Steine
  • Goldfarbe
  • Kleinen Pinsel
  • Klebeband

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Was ihr tun müsst:

Zunächst alle benötigten Materialien bereit stellen. Nehmt euch einen großen Joghurtbecher (ich habe einen Topfenquark-Becher genommen, da dieser für mich die schönste Form hatte) und einen kleinen Joghurtbecher. Wichtig ist, dass wenn ihr den kleinen Joghurtbecher in den größeren Joghurtbecher hineinsetzt, der Abstand der beiden Becher ausreichend groß ist. Somit habt ihr später einen stabilen Kerzenhalter dessen Rand dick genug ist und nicht bröckelt.

Rührt nun eure benötigte Menge an Beton nach der Packungsanweisung an. Benutzt dafür, wenn möglich ein altes Gefäß, denn dieses könnt ihr nach dem DIY getrost entsorgen. Rührt die Beton-Wasser-Mischung gründlich durch und wartet nicht zu lange mit dem Eingießen, denn der Beton wird logischerweiße schnell fest. Achtet darauf das eure Betonmischung ausreichend dickflüssig ist, denn falls sie zu wässrig daherkommt, könnt ihr den übernächsten Schritt nicht umsetzen. Dann gießt ihr den flüssigen Beton jeweils zu einem 3/4 in die großen Joghurtbecher. Die kleinen Becher (oder auch Schnapsgläser) füllt ihr mit Steinen und setzt sie vorsichtig in die gefüllten großen Becher. Drückt sie etwas nach unten, damit die Stelle für eine Kerze ausreichend Platz lässt.

Lasst eure Becher dann für mindestens 24 Stunden trocknen. Meine Kreationen sind erst richtig durchgetrocknet als ich sie auf das Fensterbrett über einer Heizung gestellt habe. Geht sicher das eure Beton-Kerzenhalter wirklich durchgetrocknet sind, dann könnt ihr sie vorsichtig aus den Joghurtbechern lösen. Tut dies mit einer Schere oder durch sanftes Ruckeln. Wenn ihr die Betonmasse herausgelöst habt, könnt ihr diese nach Bedarf noch mit einem Schleifpapier bearbeiten, falls euch ein paar Unebenheiten stören.

Anschließend klebt ihr den Kerzenhalter mit dem Klebeband so ab, wie ihr ihn gerne bemalen möchtet. Ich habe mich für die klassische Variante entschieden und die Kerzenhalter (teilweise) zur Hälfte abgeklebt. Dann tragt ihr mit einem sauberen Pinsel die Goldfarbe auf und lasst diese gut trocknen. Zu guter Letzt, kann das Klebeband dann abgezogen werden und die Beton-Kerzenhalter müssen nur noch mit einer passenden Kerze kombiniert werden.

Tipp: Der Beton ist in getrocknetem Zustand nicht gerade unempfindlich. Deswegen sollte man beim Berabeiten der Kerzenhalter stets mit Geduld und Feingefühl agieren.

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Mein Wohnstil – Ein Neuanfang

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UMZUG - BALD IST ES SOWEIT

Nach wie vor befinden wir uns in einem Zustand zwischen „Warten auf Veränderung“ und dem eigentlichen „Umzug“. Wenn alles planmäßig verlaufen sollte, können wir kurz vor Weihnachten, die ersten Kisten in die neue Wohnung schleppen. Dann legen wir während den besinnlichen Feiertagen so richtig los und werden unser neues Nest wohnlich und schön herrichten. Doch solange gilt es noch durchzuhalten – auch wenn es mitunter nicht einfach ist. Ich wohne mit meinem wichtigsten Hausrat übergangsweise in einem Zimmer in unserem zukünftigen Wohnort, während mein lieber Freund alleine in unserer Stadtwohnung sein Dasein fristet. Ständig fährt einer von uns, von dem einem Ort zum anderen und auf Dauer vermisse ich meine eigenen vier Wände sehr.

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Ich brauche einfach einen Ort wo ich mich zu Hause fühlen kann. Wo ich schalten und walten kann und all meine kleinen verrückten Ideen in die Tat umsetzen kann. Einfach mal das Wohnzimmer umstellen, wenn der liebe Herr im Fußballtraining ist, dieses tolle Kuchenrezept ausprobieren auch wenn die Uhr schon Mitternacht schlägt, für ein DIY mit alten Stühlen, die Küche zur Schreinerwerkstatt umfunktionieren oder das Bad, Sonntagmorgens in einen dampfenden Hamam verwandeln. Das alles kann ich in meinem zu Hause tun und lassen. Denn es ist mein Reich. So schön manche die „Wanderlust“ oder das Leben als Traveller oder Reisender finden mögen, für mich wäre dies kein Dauerzustand. Denn ein schönes Zuhause ist der Luxus den ich mir gerne gönne.

MEIN WOHNSTIL

Ein Umzug bedeutet auch immer die Chance auf einen Neuanfang in Einrichtungsdingen. Natürlich kann man es sich für gewöhnlich nicht leisten, die komplette Möbelkollektion austauschen aber es lassen sich ja bereits mit ein paar Accessoires tolle Veränderungen bewirken. Für mich war klar, das ich meinen Wohnstil in der zukünftigen Wohnung überdenken möchte. Wie passend daher, dass Westwing mich mit dem neuen Buch „Wohnstile“ überraschte und damit irgendwie den Nagel auf den Kopf traf. Denn das Buch ist nicht nur schön anzusehen, es liefert auch tolle Anregungen für alle Unentschlossenen aber auch für diejenigen die ihren Stil schon genauer definieren können. Besonders gelungen finde ich die Moodboards und die Fotostrecke „Ein Sofa, acht Stile“. Man sieht wie man mit Hilfe von Textilien, Accessoires, Farben und Materialien einem Raum schnell und einfach, einen neuen Look verpassen kann.

Ich tendiere natürlich zum beliebten „Scandi Style". Früher konnte ich nicht genug von Shabby Chic bekommen aber mittlerweile bevorzuge ich klare Linien mit natürlichen Materialien und hier und da ein paar reduzierte Farbtupfer. Besonders helles Holz, grafische Muster, Design-Klassiker und Beton-Elemente haben es mir angetan. Diese Scandi-Essentials gepaart mit meinen individuellen Lieblingsstücken definieren meinen neuen Wohnstil. Und ich kann es kaum abwarten endlich mit der Umsetzung loszulegen. Doch bis ich endlich den ersten Nagel in die Wand schlagen darf, muss ich mich mit virtuellen Moodboards begnügen.

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WO FINDE ICH MEINE INSPIRATIONEN?

Inspiration finde ich vor allem im Alltag. Seitdem klar ist das wir umziehen, unterteile ich mein alltägliches Umfeld hauptsächlich nach Einrichtungsmöglichkeiten die in Frage kommen und solche die eben nicht meinen Vorstellungen entsprechen. Im neuen In-Lokal staune ich über die schönen Retro-Messinglampen und überlege wie diese wohl in unserer offenen Wohnküche aussehen würden. An der Ampel studiere ich intensiv das Schaufenster des Möbelladens gegenüber und beim perfekten Dinner seziere ich die Aufteilung der Küche der Kandidaten. Es gibt einfach so viele Möglichkeiten sich inspirieren zu lassen, wichtig dabei ist vor allem, das ihr bereits im Kopf habt welche Stilrichtung euch gefällt.

Natürlich bieten die diversen Wohnmagazine, Einrichtungsbücher (Westwing „Wohnstile“) oder auch Plattformen wie Pinterest oder Dwellinggawker tolle Anregungen. Allein auf Pinterest habe ich schon 4 Alben zum Thema Wohninspirationen angelegt. Seid einfach offen für neue Trends und bewahrt euch aber auch eure Individualität. Ihr könnt aus einem Pool der Möglichkeiten wählen – und auch wenn ihr gerade nicht umzieht kann man es sich zu Hause doch immer wieder aufs Neue schön machen.

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MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON

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Kürbissalat mit Spinat und roten Linsen

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ZUTATEN

Salat:
1 Hokaidokürbis
1 Packung (ca. 100g) frischen Spinat
250g rote Linsen
1 halbes Glas eingelegte, getrocknete Tomaten
40 g Salatkernmix (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne & Pinienkerne)
1 Zwiebel
Olivenöl
Pfeffer & Salz
Barbecue-Gewürz

Dressing:
Olivenöl
Aceto balsamico
3-4 getrocknete, geschnittene Tomaten
Saure Sahne
Eine Handvoll Kräuter
Pfeffer & Salz

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REZEPT

Den Hokaidokürbis schälen und in Würfel schneiden. Die eingelegten Tomaten und die Zwiebel ebenfalls in kleinere Stücke schneiden. Den frischen Spinat abwaschen und in einem Sieb abtropfen lassen. Die roten Linsen kurz mit Wasser abspülen und dann in kochendes Wasser geben und nach Packungsanweisung gar kochen. Bei mir waren die Linsen leider nach den angegebenen 10 Minuten völlig verkocht und matschig. Deswegen empfehle ich dabei zu bleiben und zu prüfen wann die Linsen eine gute Konsistenz entwickelt haben. Schon nach 5 Minuten im kochenden Wasser waren meine LInsen gut. Wenn die Linsen fertig gekocht sind, vorsichtig durch ein feinmaschiges Sieb abgießen.

Die Kürbiswürfel und die Zwiebeln scharf in Olivenöl in der Pfanne anbraten und mit Salz, Pfeffer und Barbecue-Gewürz abschmecken. Ihr könnt natürlich auch jedes beliebig andere Gewürz ausprobieren. Am besten harmoniert Kürbis allerdings mit kräftigen Gewürzen wie zum Beispiel Currypulver und Garam Masala. Wenn der Kürbis gut durchgebraten ist, stellt ihn zunächst zum Abkühlen beiseite. Dann vermengt ihr die geschnittenen, getrockneten Tomaten, die Linsen, den Salatkern-Mix und den Kürbis miteinander. Es empfiehlt sich, den frischen Spinat erst kurz vor dem Servieren dazuzugeben, da dieser sonst unschön zusammenfällt.

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Für das Dressing benutze ich meistens meinen Alleskönner, den Personal Blender. Damit wird die Salatsauce immer besonders cremig und ich muss mich nicht dazu bequemen, minutenlang den Schneebesen zu schwingen ;-) Ihr gebt also Olivenöl, Aceto Balsamico, die getrockneten Tomaten, ein paar Löffel saure Sahne und ein paar Kräuter in den Mixbecher und zaubert daraus eine schmackhafte Salatsauce. Die Verhältnismäßigkeiten beruhen euf eurem persönlichen Geschmack oder genauer gesagt auf dem Prinzip: "La meng". Das bedeutet so viel wie "aus der Hüfte abmessen" :-) Nur Mut.... Das Ganze noch mit Pfeffer und Salz abschmecken - und fertig.

Nun den Salat dezent mit der Salatsauce vemengen und den frischen Spinat dazugeben. Das Ganze soll ja optisch und geschmacklich eher frisch anmuten und kein matschiger Salatklops werden, setzt die Sauce daher lieber sparsam ein. Nachnehmen kann man ja schließlich immer noch. Bon appétit!

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