Mümmelmanns Karotten-Orangen-Marmelade


Ostermarmelade
Ostermarmelade

Noch ein paar Tage und schon steht das Osterfest vor der Tür. Es ist schon erstaunlich wie schnell das Jahr 2017 voranschreitet. Erst vor Kurzem standen wir in unseren Faschings-Kostümen noch in einer Mischung aus Konfetti-und Schneeregen und plötzlich kitzeln die ersten Sonnenstrahlen schon auf unserer Haut und lassen die ersten Frühblüher unter dem braunen Laub hervor sprießen.

 

Ich finde, das Osterfest ist immer eine Art Wende im Kalender, denn ab da geht es auch meistens mit den Temperaturen bergauf. Der Frühling zeigt sich Stück für Stück und man bekommt automatisch Lust darauf, mehr draußen zu sein und aktiv zu werden. Aktiv werde ich auch in der Küche, denn nun heißt es weg mit dem Wintergemüse und her mit neuen, frischen Genüssen.  Da eignet sich das Osterfest doch wunderbar für einen süßen Geschenke-Gruß aus der hauseigenen Produktion. Und was braucht man unbedingt um den köstlichen, selbstgebackenen Osterzopf gebührend zu genießen? Den passenden Aufstrich natürlich. Meine diesjährige DIY-Kreation Mümmelmanns Karotten-Orangen-Marmelade schmeckt frisch & fruchtig und passt wunderbar ins Osterkörbchen. 

 

Diese süße Geschenkidee macht sich natürlich nicht nur auf der Ostertafel oberlecker sondern schmeckt auch beim Frühlingsbrunch mit Freunden oder auf dem Croissant als fixer Snack im Büro. Wo auch immer ihr euch die köstliche Konfitüre schmecken lasst – Ich wünsche euch frohe Ostern und einen guten Appetit!

 

Mümmelmanns Karotten-Orangen-Marmelade

 

Die Mengenangaben ergeben circa 5 Gläser mit jeweils 250 g.

 

  • 500 g Karotten, grob geraspelt
  • 5-7 mittelgroße Orangen, filetiert
  • 300 ml frisch gepresster Orangensaft 
  • 1 Vanilleschote
  • 500 g Gelierzucker (2:1)

 

Zunächst die Karottenraspeln, die Orangenfilets und den Orangensaft in einen Topf geben und erhitzen, dann anschließend mit einem Pürierstab pürieren. Nun die Vanilleschote öffnen und den Inhalt vorsichtig auskratzen und unter die Masse rühren. Anschließend den Gelierzucker hinzugeben und alles nach der Packungsanweisung aufkochen lassen. Vor dem Abfüllen zur Sicherheit eine Gelierprobe durchführen. Dafür einfach 1-2 TL der heißen Fruchtmasse auf einen kleinen Teller geben und beobachten, ob die gewünschte Festigkeit während des Erkaltens eintritt. Ist dies der Fall, die Marmelade in die sauberen und heiß ausgespülten Gläser abfüllen. Sofort fest verschließen. 

Ostermarmelade
Ostermarmelade


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Spargel-Erdbeer-Salat

Zuaten für 4 Personen:

  • 2 Bund grüne Spargel
  • 2 Bund weißen Spargel
  • 1 Schälchen Erdbeeren
  • Frische Petersilie
  • 50 g Pinienkerne
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • Zitronensaft
  • Weißweinessig
  • Olivenöl
  • Pfeffer & Salz
Erdbeeren und Spargel

Den weißen Spargel schälen und das trockene Ende der Stangen abschneiden. Den grünen Spargel unterhalb der Köpfe schälen (also die untere Hälfte des Spargels) und ebenfalls das Ende entfernen. Den Spargel dann in mundgerechte Stücke schneiden.
Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Petersilie waschen und in kleine Stücke zupfen.


Beide Spargelsorten in etwas Öl anbraten und mit einer Prise Zucker, in der Pfanne karamellisieren. Mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend mit einem Schuss Weißweinessig ablöschen. Die Spargel in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
Nun die Pinien- und Sonnenblumenkerne in einer heißen Pfanne ohne Öl anrösten. Hierbei ist Vorsicht geboten, da die Kerne öfters gewendet werden sollten, damit sie nicht verbrennen. Anschließend gibt man die Erdbeeren, die Pinien- und Sonneblumenkerne, sowie die Petersilie zu den Spargel und vermengt das Ganze vorsichtig. Zum Schluss den lauwarmen Salat je nach Belieben mit Öl, Zitronensaft und Gewürzen abschmecken. Wir haben etwas Kurkuma, Paprikagewürz, Zimt, Knoblauch, und Kardamom hinzugeben. Das gibt dem Salat eine leicht orientalische Note.

Je nach Lust und Laune kann man das Ganze noch mit angebratenen Speckwürfeln verfeinern.


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Power Smoothie Bowl

Frühstück Idee

Das Wochenende steht vor der Tür und man findet endlich die Gelegenheit für ein ausgedehntes Frühstück und einen entspannten Start in den Tag. Ich persönlich freue mich jedes Wochenende sehr darauf mal etwas länger in den Federn zu liegen und anschließend ein reichliches Frühstück zu genießen.


Da darf es dann auch gerne mal etwas aufwendiger werden - Rührei mit Tomaten und Kräutern, Lachs mit Frischkäse oder auch mal gebratene Würstchen. Seit Neustem lasse ich mir des Öfteren eine sogenannte "Smoothie Bowl" schmecken. Das ist einem Smoothie sehr ähnlich, nur das die Masse eher wie ein Brei, also dickflüssiger serviert wird. Als Zugabe kommen dann allerlei leckere Zutaten hinein: Superfoods, Haferflocken, Kokos, Beeren oder anderes Obst und alles was sonst noch so schmeckt.


Smoothie Bowls kann man somit unendlich variieren – und ich finde neben dem gesundheitlichen Aspekt, sättigen sie auch tatsächlich. Ich vernasche einen solchen "getuneten" Smoothie mittlerweile regelmäßig und bekomme somit auch meine volle Dosis an Vitaminen.

Mein Smoothie Bowl Rezept


  • 1 Banane
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 1 Handvoll Blaubeeren
  • 3-4 Erdbeeren
  • etwas Mandelmilch

Alle Zutaten im Mixer pürieren


Weitere Zutaten: (zum darüberstreuen und beimischen)

  • Haferflocken
  • Reiswaffeln (gebröselt)
  • Himbeeren
  • Blaubeeren
  • Apfelscheiben
  • Trockenobst
  • Honig
  • Nüsse
  • Superfoods: Bienenpollen, Chiasamen, Hanfsamen, Leinsamen, Granatapfelkerne, Gojibeeren
Superfoods
Beeren

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Schokoladen-Gugelhupf mit Beeren

Sonntag ist bei uns Soulfood-Day. Erst das ausgiebige und späte Frühstück mit frischem Krustenbrot, Schinken, Camembert, französischen Eiern (das sind wachsweiche Eier im Glas mit unserem Spezialgewürz ;-)) und frischem Orangensaft und dann, nach intensivem auf dem Sofa rumlümmeln, lesen und viel Nichts tun – folgt das Abendessen. Das darf dann auch gerne etwas aufwendiger gekocht werden und kommt meist in Form von Pasta oder einem guten Stück Fleisch mit einer kreativen Beilage daher (bloß immer was Neues ausprobieren). Und als ob wir die Völlerei nicht schon genug betreiben würden, wird ab und zu noch ein Nachmittags-Tee-Kränzchen dazwischen geschoben. Natürlich nur wenn Gäste kommen. Ansonsten könnten wir uns auch nur schwer aus der sonntäglichen Lethargie lösen. Und wenn man schon zum Tee einlädt, dann sollte man doch auch etwas Süßes kredenzen.

Diesen Sonntag fiel meine Wahl auf einen sommerlich anmutenden beerigen Schokoladegugelhupf. Nach den ganzen winterlichen, zimtlastigen und klebrigen Süßspeisen sehne ich mich nun schon nach etwas sommerlicher Kost. Dieser Kuchen ist herrlich schokoladig-saftig und hat als Besonderheit diese leicht fruchtige Säure. Und obwohl es zwar kein saisonales Rezept ist aber dafür köstlich schmeckt –hier mehr davon:

Schokoladen Gugelhupf mit Beeren

Schokoladen Gugelhupf mit Beeren

  • 1 Packung gemischte Beeren (tiefgekühlt, 300 g)
  • 1 Schälchen frische Beeren zur Dekoration (z.B. Himbeeren und Blaubeeren)
  • 200 g Edelbitter-Schokolade (72% Kakao)
  • 225 g Butter oder Margarine
  • 5 Eier
  • 225 g Zucker
  • Salz
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 350 g Mehl
  • 40 g Kakaopulver
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 ml Milch
  • 100 g Zartbitter-Schokolade
  • 225 g Schlagsahne
  • 20 g Kokosfett
  • Fett und Mehl für die Gugelhupf-Form

Die tiefgekühlte Beerenmischung zunächst auftauen lassen. Wenn es schnell gehen muss – die Beeren einfach in einen Gefrierbeutel geben und in heißes Wasser legen. Dann im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Edelbitter-Schokolade grob hacken und gemeinsam mit dem Kokosfett im Wasserbad schmelzen.

Eier, Zucker, Salz und Vanillin-Zucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren. Die Schokoladen-Mischung unterrühren. Dann Mehl, Kakao und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Zum Schluss das Beerenpüree unterrühren.


Den Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Gugelhupfform (2 Liter Inhalt) füllen und im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C) 45–50 Minuten backen. Den Kuchen aus dem Backofen nehmen, ca. 20 Minuten abkühlen lassen und stürzen. Dann den Kuchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.


Die Zartbitter-Schokolade grob hacken. Gemeinsam mit 75 g Sahne und Kokosfett im Wasserbad erwärmen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Den Kuchen gleichmäßig mit dem Schokoguss überziehen. Die frischen Beeren waschen und verlesen und anschließend dekorativ auf dem Schokoladenguss verteilen.


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Kürbissalat mit Spinat und roten Linsen

Zutaten


Salat:

  • 1 Hokaidokürbis
  • 1 Packung (ca. 100g) frischen Spinat
  • 250g rote Linsen
  • 1 halbes Glas eingelegte, getrocknete Tomaten
  • 40 g Salatkernmix (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne & Pinienkerne)
  • 1 Zwiebel
  • Olivenöl
  • Pfeffer & Salz
  • Barbecue-Gewürz


Dressing:

  • Olivenöl
  • Aceto balsamico
  • 3-4 getrocknete, geschnittene Tomaten
  • Saure Sahne
  • Eine Handvoll Kräuter
  • Pfeffer & Salz 

Den Hokaidokürbis schälen und in Würfel schneiden. Die eingelegten Tomaten und die Zwiebel ebenfalls in kleinere Stücke schneiden. Den frischen Spinat abwaschen und in einem Sieb abtropfen lassen. Die roten Linsen kurz mit Wasser abspülen und dann in kochendes Wasser geben und nach Packungsanweisung gar kochen. Bei mir waren die Linsen leider nach den angegebenen 10 Minuten völlig verkocht und matschig. Deswegen empfehle ich dabei zu bleiben und zu prüfen wann die Linsen eine gute Konsistenz entwickelt haben. Schon nach 5 Minuten im kochenden Wasser waren meine LInsen gut. Wenn die Linsen fertig gekocht sind, vorsichtig durch ein feinmaschiges Sieb abgießen.


Die Kürbiswürfel und die Zwiebeln scharf in Olivenöl in der Pfanne anbraten und mit Salz, Pfeffer und Barbecue-Gewürz abschmecken. Ihr könnt natürlich auch jedes beliebig andere Gewürz ausprobieren. Am besten harmoniert Kürbis allerdings mit kräftigen Gewürzen wie zum Beispiel Currypulver und Garam Masala. Wenn der Kürbis gut durchgebraten ist, stellt ihn zunächst zum Abkühlen beiseite. Dann vermengt ihr die geschnittenen, getrockneten Tomaten, die Linsen, den Salatkern-Mix und den Kürbis miteinander. Es empfiehlt sich, den frischen Spinat erst kurz vor dem Servieren dazuzugeben, da dieser sonst unschön zusammenfällt.

Kürbissalat mit Spinat und roten Linsen

Für das Dressing benutze ich meistens meinen Alleskönner, den Personal Blender. Damit wird die Salatsauce immer besonders cremig und ich muss mich nicht dazu bequemen, minutenlang den Schneebesen zu schwingen ;-) Ihr gebt also Olivenöl, Aceto Balsamico, die getrockneten Tomaten, ein paar Löffel saure Sahne und ein paar Kräuter in den Mixbecher und zaubert daraus eine schmackhafte Salatsauce. Die Verhältnismäßigkeiten beruhen euf eurem persönlichen Geschmack oder genauer gesagt auf dem Prinzip: "La meng". Das bedeutet so viel wie "aus der Hüfte abmessen" :-) Nur Mut.... Das Ganze noch mit Pfeffer und Salz abschmecken - und fertig.


Nun den Salat dezent mit der Salatsauce vemengen und den frischen Spinat dazugeben. Das Ganze soll ja optisch und geschmacklich eher frisch anmuten und kein matschiger Salatklops werden, setzt die Sauce daher lieber sparsam ein. Nachnehmen kann man ja schließlich immer noch. Bon appétit!

Kürbissalat mit Spinat und roten Linsen

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Grüne Smoothies von true Fruits

Ein Smoothie mit Grünzeug…Der erste seiner Art in den Regalen der deutschen Supermärkte. Endlich hat sich mein lang gehegter Wunsch bewahrheitet und „True Fruits“ wagte den Schritt, grüne Smoothies auf dem deutschen Markt zu etablieren. Grüne Smoothies musste man bisher meist selber herstellen und das kann ohne das richte Zubehör bzw. den richtigen Mixer schwierig werden. Denn grüne Smoothies enthalten für gewöhnlich sogenanntes „Blattgrün“. Die Zutaten variieren von Grünkohl über Spinat bis hin zu Portulak, Wildkräuter, Brennnesseln oder auch Rotklee. Diese grünen Bestandteile werden zum Beispiel mit Bananen, Mangos, Äpfeln, Granatapfel oder Limetten gemixt. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, grüne Smoothies zu variieren. Man kann sie auch mit Carobpulver, Chiasamen oder Mandelmuß verfeinern - je nach belieben. Damit der Smoothie schön cremig wird, empfiehlt es sich einen Hochleistungsmixer zu verwenden.

Was in den USA und anderen Ländern schon seit langem zum neuen „healthy lifestyle“ gehört, läuft bei uns nur langsam an. Dabei ist die Nachfrage unwahrscheinlich groß. Gesundes Essen wo man nur hinsieht und viele neue, tolle Ideen, die unsere Ernährung bereichern. Da ich fast süchtig nach den Smoothie-Kreationen von true fruits bin, freue ich mich umso mehr, das es nun auch dieses grüne Exemplar gibt. Ich finde das ist die optimale Lösung, wenn es mal schnell gehen muss und man keine Zeit zum schnippeln und vorbereiten hat. Neben Bio-Spinat, Bio-Grünkohl und Bio-Matcha enthält der „Neue“ immerhin noch 85% Frucht. Das schmeckt man natürlich, zunächst mundet er tatsächlich ziemlich grün (was ich persönlich gerne mag) aber im Abgang macht sich dann der süße Fruchtgeschmack breit. Er ist deswegen besonders gut für Green Smoothie-Einsteiger geeignet. Sozusagen eine Light-Version :-) Ein weiteres Plus ist, das grüne Smoothies deutlich mehr Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme enthalten als übliche Fruchtsäfte. Das liegt natürlich an der hohen Vitalstoffkonzentration im Grünzeug.

True fruits green smoothie

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Kokos Mango Kuchen

Wie wäre es mit einem Kuchen der zumindest geschmacklich den Sommer einläutet. Für mich jedenfalls gehen Obst und tropische Geschmacksnoten in Gebäck und Kuchen immer:-) Dieser einfache Rührkuchen erinnert von der Konsistenz leicht an "Bread" also im Prinzip könnte man es auch als "Coconut-Mango-Bread" bezeichnet. Wieder so ein Trendbegriff^^ Aber wie auch immer, wenn ihr Lust habt probiert es einfach aus und hinterlasst mir eure Meinung in den Kommentaren.

Kokos Mango Kuchen

Kokos Mango Kuchen

  • 360g Mehl
  • 1 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 150 ml Kokosmilch
  • 180 g brauner Zucker
  • 3 große Eier (geschlagen)
  • 1 1/2 Teelöffel Vanillezucker
  • 1 1/2 grob pürierte Mango
  • Saft einer halben Limette
  • 50g Kokosraspeln

Ofen auf 180° vorheizen. Eine Kastenform einfetten und mit Mehl bestäuben. Zunächst das Mehl, das Backpulver und den Vanillezucker in eine Rühschüssel geben und beiseite stellen. Dann in einer weiteren Schüssel die Kokosmilch, den Zucker und die Eier mit einem Handmixer vermengen. Diese Masse dann zu der Mehlmischung geben und beides verrühren.

Anschließend noch die grob pürierte Mango und den Limettensaft sowie die Kokosraspeln hinzugeben und alles verquirlen bis ein einheitlicher Teig entsteht.


Den Teig in die gefettete Kastenform geben und für 60-70 Minten im Ofen backen. Nach dem Backen ca. 1 Stunde abkühlen lassen, bevor man es aus der Form stürzt. Je nach Belieben kann man den Kuchen noch mit Kokosraspeln garnieren.


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Cremige Avocado Pasta

Die Frucht der Avocado ist ja vielseitiger als man denkt und nicht nur für Guacamole zu verwenden. Da gäbe es zum Beispiel überbackene Avocado mit Ei, Avocado-Sandwiches, Avocado-Pizza und sogar Kuchen und Brot werden mit Avocado verfeinert. Das weiche, würzige Fruchtfleisch enthält besonders viele Pflanzenfette und ist daher auch gut sättigend. Ich habe die Avocado für mein Rezept zu einer cremigen Pasta-Sauce verarbeitet. Ganz dem Motto: "Fix und Feierabend", eignet sich dieses Gericht bseonders gut für alle, die müde von der Arbeit kommen aber trotzdem noch etwas gesundes und leckeres kochen möchten. Und da es rein vegetarisch ist und zudem leicht daherkommt (erinnert mich irgendwie an die Brigitte-Diät-Rezepte) kann man es getrost für seinen Weg zur Frühlings-Figur einsetzen. Doch Schluss jetzt mit den Anpreisungen, probiert es einfach selbst:
Cremige Avocado Pasta

Cremige Avocado-Pasta

  • 200 g Vollkornpasta
  • 2 reife Avocados
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Limette
  • Olivenöl
  • Kürbiskerne und Pinienkerne (Salatmischung)
  • Salz, Pfeffer

Die Vollkornpasta in kochendes, gesalzenes Wasser geben und bei mittlerer Hitze “al dente” kochen lassen (ca. 8-10 Minuten). In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten. Dazu die Knoblauchzehen, das Olivenöl und den Limettensaft in einem Mixer (Stabmixer, Personal Blender etc.). Dann Dann die Avocado schälen, entkernen und das Fruchtfleisch leicht zerdrücken. Diese Masse gibt man zu den restlichen Zutaten in den Mixer und vermixt. Je nach belieben könnt ihr würzen, abschmecken und erneut mixen.

Wenn die Vollkonpasta fertig gekocht ist fangt beim Abgießen etwa 100ml Nudelwasser auf. Das gebt ihr dann gemeinsam mit den Nudeln und der Soße in einen Topf. Rührt nun solange bis die Avocadomasse sich mit dem Nudelwasser zu einer cremigen Sauce verbunden hat. Evtl. nochmal abschmecken und nachwürzen. Vor dem Servieren die Pasta mit den Kürbiskernen und Pinienkernen bestreuen und einem Petersilienblatt dekorieren.

Cremige Avocado Pasta

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Style up your water - Vitaminwasser

Ich bin leidenschaftlicher Wassertrinker! Limo, Cola oder Saftschorlen trinke ich eher selten bis gar nicht. Was anderen schwerfällt, nämlich pro Tag mindestens 1,5 L Wasser zu sich zu nehmen, ist für mich kein Problem. Doch ab und zu wird auch mir bei meinem lieblings Sprudelwasser langweilig. Und da die meisten ohnehin entweder andere Getränke bevorzugen oder wie ich - Abwechslung brauchen, muss man etwas kreativ werden um eine leckere und gesunde Alternative zu finden. Warum also das alltägliche Getränk nicht ein wenig aufpeppen? Was bei Essen funktioniert müsste bei Getränken ja ebenso anschlagen. Ganz dem Motto "Was schön aussieht, esse ich doppelt so gerne".

 

 

Doch was hat es mit dem sogenannten Vitamin Water auf sich? Man gibt Obst oder Gemüse in das Wasser und hat somit eine gesunde und völlig zuckerfreie Variante eines Vitamingetränks. Das Wasser nimmt den Geschmack der Früchte an und wird durch die Beigaben zusätzlich mit Mineralien und Nährstoffen angereichert. Dieses hausgemachte Vitamin Wasser ist die perfekte Alternative zu Vitamingetränken aus dem Supermarkt, denn man weiß schließlich was drin steckt. Zucker und Sirup sind eher Zutaten für Limonaden und haben im natürlich Vitamin Wasser nichts verloren (ansonsten wäre der Effekt ja nicht derselbe). Und hat man seine Mindestdosis Wasser am Tag intus, kann man zur Belohnnung die Früchte naschen:-)

 

Ich empfehle euchZutaten zu verwenden, die ein starkes Aroma aufweisen und die ihre Nährstoffe gut an das Wasser abgeben können. Ingwer, Limette, Minze, Zitrone, Ananas und Melone sind besonders intensive Geschmacksträger.

 

Neben den unzähligen Möglichkeiten einfaches Wasser in sogenanntes Vitamin Water zu transformieren, zeige ich euch im Folgenden meine drei Favoriten.

 

  • Power Fruity: Vitaminwasser mit Grapefruit und Mandarinen
  • Verry Berry: Vitaminwasser mit Himbeeren und Blaubeeren
  • Healthy & Fresh: Vitaminwasser mit Gurke, Limette und Minze (Top-Favorit)

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Kürbiskuchen mit Walnüssen

Kaum ist der Herbst da verfalle ich in eine gemütlich, heimeliche Stimmung. Die kalten Temperaturen und der Herbstregen, der stets mit von der Partie ist, treiben mich in meine gemütlichen vier Wände und wecken eine neue Back-Koch und DIY-Lust in mir. Staunend stöbere ich mich durch meine Lieblingsblogs, um wieder einmal festzustellen das die anderen wohl schon drei Wochen vor mir in den Herbst gegangen sind. Bei mir hat der Abschied vom Sommer dieses Jahr etwas gedauert aber nun bin ich bereit für Kürbis & Co. Denn die Herbstküche hat so viel zu bieten an frischen Zutaten und tollen Aromen. Und gerade nach einer lange währenden leichten Sommerküche sehne ich mich im Herbst nach deftigen Gerichten und gewürzlastigen Speisen. Den Einzugs des Herbst in meinem Kopf feierte ich daher mit einem köstlichen Kürbiskuchen. Das Rezept ist die optimale Mischung zwischen Süße und dem herausragenden, leicht würzigen Geschmack des Kürbis. Aber probiert es selbst, es dauert auch nicht lange:-)


Rezept für etwa 16 Stücke (auf dem Fotos habe ich eine entsprechend kleinere Menge an Zutaten verwendet)

  • 200 ml Öl
  • 750 g Hokkaido-Kürbis,
  • 3 Eier (Gr. M)
  • 400 g Zucker
  • 1 PäckchenVanilliezucker,Salz
  • 2 gestrichene TLZimt
  • 3 gestrichene TLChai Spice
  • 150 g Walnusskerne
  • 500 g Vollkornmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Puderzucker & Walnüsse zum Bestäuben

Für das Kürbiskuchen-Rezept eine Kastenform mit etwas Öl ausstreichen. Den Hokkaido-Kürbis waschen und vierteln. Das faserige Innere samt Kernen mit einem Löffel herauskratzen oder mit einem Messer herausschneiden.DasKürbisfleischsamt Schale für das Kürbiskuchen-Rezept grob raspeln.


Für den Kürbiskuchen 3 Eier trennen. Eigelb, 400 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1/2 TL Salz, 2 gestrichene TL Zimt und 200 ml Öl mit den Schneebesen des Handrührgerätes verrühren.Das Kürbisfleisch zufügen und unterrühren. Den Teig für den Kürbiskuchen ca. 5 Minuten ruhen lassen, damit der Kürbis etwas Wasser zieht.


Inzwischen 150 g Walnusskerne in einem Kompakt-Zerkleinerer sehr fein mahlen. Die Nüsse mit 500 g Mehl und Backpulver gut mischen. Zur Kürbis-Eigelb-Masse geben und gleichmäßig unterrühren.Das Eiweiß für das Kürbiskuchen-Rezept steif schlagen und unter den Teig heben.Den Teig für dasKürbiskuchen-Rezeptin die gefettete Springform füllen. Im vorgeheizten Ofen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2) ca. 1 Stunde backen (evtl. nach ca. 40 Minuten abdecken). Den Kuchen in der Form ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Den Kürbiskuchen aus der Form lösen und ganz auskühlen lassen.


Den Kürbiskuchen auf eine Kuchenplatte setzen und mit Puderzucker bestäuben. Dabei den Kürbiskuchen etwas anheben, um auch den Rand zu bestäuben.Den Kürbiskuchen mit gehackten Walnüssen dekorieren und mit frisch geschlagener Sahne servieren.


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Grüne Smoothies Rezepte

Grüne Smoothies

Im Zuge meiner Ernährungsumstellung (vegan/vegetarisch/Flexitarier) habe ich viel Neues dazugelernt und für mich entdeckt. Es gibt glücklicherweise immer noch genügend Wege und Möglichkeiten, Essen als Genussmittel wahrzunehmen – wenn nicht sogar noch mehr Möglichkeiten:-) Im Rahmen einer vitalstoffreichen Ernährung sind besonders grüne Smoothies unverzichtbar. Diese Rohkost-Smoothies sind in den USA bereits der absolute Renner und da es sich hierbei außnahmsweise mal um einen sinnvollen Trend handelt, kann ich sie euch nur weiterempfehlen!


Die grünen Smoothies sind der optimale Weg, den Tagesbedarf an Vitalstoffen, Mineralien, Pflanzenstoffen und Ballaststoffen auf eine leckere Art und Weise zu decken. Zunächst mag einem der dickflüssige grüne Brei etwas ungewöhnlich vorkommen aber wenn man erstmal (nach ein paar Smoothies) den Dreh raus hat, schmecken sie richtig gut! Jeder muss für sich selbst herausfinden welche Zutaten er am liebsten in den Mixer packt.


Die Geschichte bzw. Erfindung der grünen Smoothies wurde durch Victoria Boutenko begründet, die eine der wichtigsten Vertreterinnen der rohköstlichen Ernährung ist. Es lohnt sich wirklich, sich an dieser Stelle mal etwas schlau zu machen um die Hintergründe zu verstehen. Ich selbst merke jedenfalls das grüne Smoothies eine optimale Nahrungsergänzung für mich darstellen. Ich fühle mich auf Dauer wesentlich fitter und typische gesundheitliche Symptome sind stark zurückgegangen.

Um grüne Smoothies zuzubereiten braucht ihr einen leistungsstarken Mixer (z.b. Personal Blender oder Vitamix) und ein bisschen Experimentierfreude. Ich zeige euch im Folgenden meine drei Lieblings-Smoothies:


Die Mengenangaben gelten für jeweils einen grünen Smoothie.Was die Menge der Flüssigkeiten angeht (Wasser, Kokoswasser) müsst ihr etwas experimentieren. Die Zugabe hängt sowohl vom Volumen des Mixers ab als auch von euerem persönliches Geschmack (eher dickflüssig oder eher dünnflüssig).


Zucchini-Petersilien Smoothie


eine etwas herbere Variante für alle die es lieber herzhaft mögen

  • 2 EL Agavendicksaft
  • ½ Zucchini
  • ½ ausgepresste Limette
  • 2 EL Petersilie
  • 1 TL Gerstengras
  • Wasser


Mango Kokos Smoothie


erfrischend und fruchtig

  • eine Handvoll frischer Spinat
  • ½ Mango
  • Kokoswasser


Spinat Apfel Smoothie


mein alltäglicher Favorit

  • eine Handvoll frischer Spinat
  • ½ ausgepresste Limette
  • ½ entkernter Apfel
  • Wasser

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Sommerlicher Quinoa Salat

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 2 rote Paprika
  • 1 Schälchen Cocktailtomaten
  • 1 1/2 Romana-Herzen
  • 300g Quinoa
  • Pfeffer, Salz, Curry, orientalische Würzmischung
  • 1 Rolle Ziegenkäse

Quinoa nach Packungsanleitung zubereiten (meist 1 Teil Quinoa mit 2 Teilen Wasser aufgießen und 15min sieden lassen). Den Quinoa sobald er zu sieden beginnt, regelmäßig umrühren damit er das Wasser gut aufnehmen kann. Nachdem der Quinoa nach ca. 15min das Wasser aufgesaugt hat, von der Herdplatte nehmen und abkühlen lassen.

 

Parallel dazu die Paprika, Tomaten, glatte Petersilie und die Romana-Herzen waschen und klein schneiden. Mir schmeckt es besonders gut wenn ich den Salat in mundgerechte Streifen schneide, dann lässt er sich gut mit dem Rest vermengen. Nun kann der abgekühlte Quinoa gewürzt werden, ich habe ihn mit Pfeffer, Salz etwas Curry und Schuhbecks Sexgewürz abgeschmeckt. Das “Sexgewürz'' hat übrigens weniger mit seiner Bezeichnung zu tun, sondern vielmehr mit einer leckeren arabischen Gewürzmischung, die ich für nahezu alles verwende, da sie den Speisen den letzten Schliff gibt. Anschließend vermengt ihr alle Zutaten in einer großen Schüssel.

 

Zuletzt den Ziegenkäse in 3 cm dicke Scheiben schneiden und in der Pfanne scharf anbraten und ebenfalls würzen. Anschließend kurz bei 180 °C (Grillfunktion) in den Ofen stellen damit er schön gratiniert. Nach circa 5 min könnt ihr ihn herausnehmen und auf dem Salat anrichten.

 

Falls ihr noch ein paar frische Gartenkräuter habt, machen diese sich auch schön als Garnitur auf dem orientalisch angehauchten Salat.

Quinoa Salat

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Rote Linsen Tofu-Salat

Im Sommer esse ich lieber leicht und abwechslungsreich. Folgendes Rezept eignet sich wunderbar für laue Sommerabende und es ist zudem schnell zubereitet. Außerdem lässt es sich durch verschiedene Zuaten und Gewürze sehr gut abwandeln.

Ihr braucht: (für eine große Portion)

  • eine Handvoll Kirschtomaten
  • 5-6 Karotten
  • ein Schale voll frische Kräuter
  • 200g Tofu
  • 200g rote Linsen
  • Arabische Gewürze (z.B. Ras el-Hanout, Garam Masala)

Zunächst die roten Linsen nach Packungsanweisung zubereiten und anschließend durch ein Sieb abgießen. Nebenher könnt ihr mit dem Schnippeln der Tomaten, Karotten und Kräuter beginnen. Schneidet diese einfach so wie ihr sie am liebsten esst. Probiert doch mal die Kräuter nur etwas zu verzupfen, anstatt klein zu hacken und ihr habt sofort mehr Aroma im Gericht. Den Tofu am besten in kleine Quadrate schneiden, so lässt er sich gut in der Pfanne anbraten. Genau das haben wir dann auch mit ihm vor:-) Wenn ihr mit dem Schnippeln fertig seid, eine Pfanne mit etwas Öl / Bratfett darin erhitzen (Kokofett ist besonders hitzebeständig und daher auch gesünder als herkömmliche Bratfette). Den Tofu darin scharf anbraten und mit den arabischen Gewürzen, Pfeffer und Salz abschmecken.

 

Dann alle Zuaten einer einer Schüssel miteinander vermegen. Der Salat kann dann immer noch individuell abgeschmeckt werden, zum Beispiel mit etwas Zitronensaft, Sesamöl oder anderen Gewürzen eurer Wahl. Zum Servieren könnt ihr den Salat nochmals mit frischen Kräutern und ein paar Spritzern Balsamico-Creme garnieren.


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Banana Bread

Geht immer, vor allem zum Mitnehmen für die Arbeit als Mitbringsel oder zum Picknicken: Bananenbrot. Natürlich ist es eher ein Kuchen, doch der kernige Teig und Beigaben wie Nüsse oder Rosinen lassen es eben wie eine Mischung aus beidem anmuten - also Bananenkuchenbrot.


Ich esse es momentan jedenfalls unheimlich gerne, weil es eine gute Alternative zum traditionell, süßen Kuchen darstellt. Es ist schnell gemacht und es gibt unzählige Möglichkeiten die Rezepte immer wieder neu abzuwandeln. Im Kühlschrank hält es sich zudem gut verpackt etwa eine Woche. Ich habe mich beim letzten Mal für ein Rezept von ,,magnolia bakery'' entschieden. Im Folgenden habe ich es für euch übersetzt:


Bananenbrot mit Kokosraspeln und Pekannüssen

  • 360g Mehl
  • 1 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 3/4 Teelöffel Zimt
  • 3/4 Teelöffel Salz
  • 85 ml Rapsöl
  • 180 g brauner Zucker
  • 3 große Eier (geschlagen)
  • 1 1/2 Teelöffel Vanillepulver
  • 180 g zerdrückte Bananen (je nach Bedarf auch etwas mehr)
  • 85 g saure Sahne
  • 180 g geröstete Pekannüsse (15 min bei 180° im Ofen)
  • 85 g Kokosnussraspeln

Ofen auf 180° vorheizen. Eine Kastenform einfetten und mit Mehl bestäuben. Zunächst das Mehl, das Backpulver, den Zimt und das Salz in eine Rühschüssel geben und beiseite stellen. Dann in einer weiteren Schüssel das Öl und den Zucker mit einem Handmixer vermengen. Die zerdrückten Bananen und die saure Sahne hinzugeben und gut mixen.


Anschließend die trockenen Zutaten aus der anderen Schüssel hinzugeben und alles verquirlen bis ein einheitlicher Teig entsteht. Zum Schluss die Pekannüsse und die Kokosnussraspeln hinzugeben. Den Teig in die gefettete Kastenform geben und für 60-70 Minten im Ofen backen. Nach dem Backen ca. 1 Stunde abkühlen lassen, bevor man es aus der Form stürzt.

Bananenbrot

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Sweet Table - Fresh Pink

Vor einer Weile schon habe ich mich darin versucht auch mal einen sogenannten "sweet table" zu gestalten. Ein Tisch voll mit süßen Leckereien, die nicht nur durch ihren Geschmack sondern auch durch Optik und Zusammenstellung bestechen. Leider lohnt sich der Aufwand, wie ich finde nur, wenn ein passender Anlass gegeben ist. Ansonsten hat man zu Zweit kaum die Chance alles aufzuessen... Mein Tisch stand unter dem Motto "fresh pink" und wurde anlässlich eines GNT-Fernsehabends kreiert:-)

 

Auf meinem Sweet-Table waren folgende Leckereien zu finden:

  • Macarons (Vanille und Erdbeer)
  • Mini-Sachertorte
  • Zitronenmuffins
  • Himbeerbonbons
  • Karamell-Popcorn
  • Grissini-Stangen
  • Orangenmilch

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Englischer Teekuchen mit Orangen Creme

Wenn die Kälte durch die Türe kriecht und der Nebel sich seinen Weg bahnt, gibt es nichts Schöneres als eine Tasse Tee und englischen Teekuchen dazu.


Zutaten für den Teekuchen

  • 1 Bio-Orange
  • 40 g Orangeat
  • 100 g kandierte Kirschen
  • 150 g Rosinen
  • 250 g weiche Butter
  • 200 g Rohrzucker
  • 4 Eier
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 1/2 TL gemahlene Muskatblüte (Macis)
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver, Backpapier für die Form


Zutaten für die Orangencreme

  • 350g Schlagsahne
  • 1 Päckchen Sahnefestiger
  • 250g Orangenjoghurt/Pfirsichjoghurt

Den Backofen auf 180° vorheizen. Die Backform mit Backpapier auslegen. Die Orange heiß waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Das Orangeat und die kandierten Kirschen klein würfeln. Mit Rosinen sowie Orangensaft und -schale mischen.Die Butter mit Rohrzucker cremig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Die Früchte samt Saft, Mandeln und Muskatblüte dazugeben.

Das Mehl mit Backpulver mischen und unter den Teig rühren.Den Teig in die Form füllen und mit dem Teigschaber glatt streichen. Im Backofen (Mitte, Umluft 160°) ca. 1 Std. backen. Den Kuchen herausnehmen und in der Form abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und das Backpapier entfernen. Für die Orangencreme, die Schlagsahne steif schlagen und das Päckchen Sahnefestiger einrieseln lassen. 250g Orangenjoghurt glattrühren und in Schlieren unter die Sahne ziehen. Die Mischung gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.

Englischer Teekuchen

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Valentines Cake

Eigentlich hatte ich nicht vor Valentinstag in irgendeiner Form zu zelebrieren, da ich mich dieses Jahr auf Kriegsfuß mit allen Pflichtterminen und Verbindlichkeiten befinde. Doch kurz vor knapp musste ich dann wehmütig an die Person denken, die unter meiner Starrköpfigkeit zu leiden hatte. Und das hat mein lieber Freund nun wirklich nicht verdient! Denn schließlich hat er sich mit Sicherheit ein paar Gedanken gemacht und abgesehen davon verdient er im Prinzip jeden Tag eine kleine Aufmerksamkeit.

Also kurz überlegt, einkaufen gefahren und dann mit den Lieblingszutaten des Liebsten, einen schmackhaften Hingucker gezaubert, der Valentinstag hoffentlich gerecht wird.


Zutaten


Für den Kuchen:

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 150 g Butter
  • Fett und Mehl für die Form
  • 3 Eier (Gr. M)
  • 150 g + 100 g Zucker
  • 350 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • 1 gestrichener TL Natron
  • 100 ml Milch

Für die Schokocreme:

  • 200g Zartbitter Schokolade
  • 3 Eigelb
  • 1TLVanillezucker
  • 75ml Sahne
  • 3 Eiweiß

Schokolade in Stücke brechen und mit der Butter im heißen Wasserbad schmelzen. Anschließend etwas abkühlen lassen. Eine Form fetten und mit Mehl ausstäuben. Ofen vorheizen (E-Herd: 175°C/Umluft: 150°C/Gas: Stufe 2). Eier und 150 g Zucker mit den Schneebesen des Rührgeräts 6–8 Minuten schaumig schlagen. Die flüssige Schokomischung unter die Eiercreme rühren.

Mehl, Backpulver und Natron mischen und abwechselnd mit der Milch kurz unterrühren. Den Teig in die Form füllen und glatt streichen. Im heißen Ofen 50–60 Minuten backen. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter ca. 10 Minuten ruhen lassen.


Für die Schokocreme, Schokolade zerkleinern und im Wasserbad schmelzen. Das Eigelb mit dem Vanillezucker verrühren und langsam der geschmolzenen Schokoladenmasse zufügen. Die Sahne steif schlagen und in die Schokocreme einrühren.Dann für eine fluffige Konsistenz, das Eiweiß steif schlagen und löffelweise unterheben. Die fertige Creme gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Dann nach Belieben mit Himbeeren dekorieren und den Kuchen kaltstellen.

Himbeer Kuchen

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Honigkuchen orangen cupcakes

Kurz vor Weihnachten gebe ich nochmal richtig Gas und probiere allerlei, leckere Rezepte aus. Viele Plätzchen, Kuchen, Muffins und andere Süßigkeiten habe ich in der Vorweihnachtszeit schon gebacken und ein paar habt ihr ja hier zu sehen bekommen. Die folgenden Cupcakes mussten unbedingt ausprobiert werden, da ich nach Weihnachten nur noch ungerne Lebkuchen essen möchte- die Stimmung ist dann einfach passé...

Honigkuchen-Orangen-Cupcakes

  • 250g Butter
  • 120g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 250 ml Eierlikör
  • 250g Lebkuchen (zerkrümelt, unglasierte Lebkuchen)

Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier nach und nach dazugeben. Dann Mehl und Backpulver dazusieben. Zum Schluss Eierlikör und zerbröselte Lebkuchen hinein geben. Den Teig in Muffinförmchen aufteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 170°C, ca. 15-20 Minuten backen.


Orangen Frosting

  • 240g Butter
  • 200g Puderzucker
  • Bio-Orange
  • 500g Frischkäse
  • Orangen-Aroma

Für das Frischkäse-Frosting, 240 g weiche Butter mit 200 g Puderzucker und der abgeriebenen Schale einer Bio-Orange schaumig schlagen. Dann 500 g Frischkäse und das Orangen-Aroma (1-2 Päckchen) unterrühren.

winter cupcakes

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Girly geburtstagskuchen

Vor einiger Zeit habe ich einen ganz besonderen Geburtstagskuchen gebacken: Einen rosa Mädchentraum. Und damit habe ich auch mir selbst einen Wunsch erfüllt, denn ich wollte immer schon mal einen kitschig-schönen-rosa-Mädchenkuchen backen:-) Der Aufwand hat sich definitiv gelohnt, denn mithilfe der zweistöckigen Kuchenfom und den vielen essbaren Liebesperlen wurde der Kuchen zum vollen Erfolg und das liebe Geburtstagskind bekam leuchtende Augen.


Falls ihr auch Lust habt einen Mädchentraum zu backen, gibt es hier das Rezept:

Der Teig ist ein simpler Rühteig:

  • 200 g Butter, zimmerwarm
  • 180 g Zucker
  • 1 Pk Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 4 Eier
  • 180 ml Eierlikör
  • 500 g Mehl
  • 80 g Haselnusskrokant
  • 1 Pk Backpulver

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Eier nach und nach einrühren. Eierlikör zufügen. Mehl mit Backpulver vermengt, unterrühren. Den Teig in eine Silikonform geben (kleine und große , ich habe diese Backform von Ikea verwendet) und im vorgeheizten Backofen bei 170°C (Umluft: 150°C /Gas: Stufe 2) ca. 1 Std. backen. Den Zuckerguss könnt ihr mit Wasser und Puderzucker zur gewünschten Konsistenz anrühren.

girly cakie
girly cake

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Schokoladenmuffins mit Johannisbeeren

Gestern war Backtag und ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden mit der Auswahl meines Rezeptes bin. Die Muffins schmecken unglaublich lecker und sind dank den Johannisbeeren auch wunderbar sommerlich und nicht zu kräftig.


Schokoladen Muffins mit Johannisbeeren

Rezept

  • 1 Schälchen Johannisbeeren
  • 150g weiche Butter
  • 100g Zucker
  • 200g Mehl
  • 60-80g Kuvertüre
  • 2 Eier
  • 150ml Milch
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Kaffee/Schokobohnen

Den Backofen auf 180 °C (Um-luft 160 °C) vorheizen. Die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Temperatur schmelzen.Die Schokolade mit einem scharfen Messer in Stückchen schneiden. In einer Schüssel Mehl, Backpulver, Zucker und Vanillezucker vermischen. In einer zweiten Schüssel Milch, Eier und die geschmolzene Butter verrühren. Die Eimischung zu der ersten Mischung geben und kurz (!) mit den Quirlen des Rührgeräts verrühren - nur so lange, bis alles vermischt ist.


Die Schokobohnen ebenfalls unter den Teig rühren. Den Teig mit einem Esslöffel höchstens dreiviertelhoch in die Muffinsvertiefungen füllen. Die Muffins auf der mittleren Schiene bei 180 °C ca. 20 Minuten backen. Nachdem die Muffins abgekühlt sind, können sie mit Johannisbeeren und Puderzucker garniert werden.

Schokoladen Muffins mit Johannisbeeren

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